{"id":119,"date":"2010-10-23T01:23:00","date_gmt":"2010-10-23T01:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/frontal-digital.de\/?p=119"},"modified":"2015-07-09T12:12:42","modified_gmt":"2015-07-09T12:12:42","slug":"goodbye-pittsbrug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frontal-digital.de\/?p=119","title":{"rendered":"Goodbye Pittsburgh"},"content":{"rendered":"<p>So, nun sind schon sechs Wochen vergangen. Ich muss sagen, dass die letzten drei Wochen viel schneller vorbeigingen, als die ersten drei. Wird wohl daran liegen, dass so etwas wie Alltag eingesetzt hat. Jeden morgen um die selbe Uhrzeit aufstehen, in die Uni fahren und um 20.00 Uhr wieder zu Hause sein. Jeden Tag dasselbe.<br \/>\nGestern hatte ich auch meine Pr\u00e4sentation vor einer kleinen Gruppe im Institut und es lief eigentlich alles wunderbar. Vom Inhalt konnte ich mir ja sicher sein, dass es ok ist, weil das Programm ja l\u00e4uft und es das macht, was es soll. Die einzige H\u00fcrde war, dass ich den Inhalt auf englisch so r\u00fcberbringe, dass es auch alle verstehen. Und laut einiger Kollegen ist es mir gelungen. Heute hat Matthias mir dann noch gezeigt, dass er seine ganzen Berechnungen zur Erreichbarkeitsanalyse nun so umgestellt hat, dass sie mein Programm benutzen. Ist schon zufriedenstellend, dass die ganze Arbeit nicht umsonst war und sie Matthias in seinem Forschungsbereich wirklich weiterbringt.<br \/>\nHeute hab ich mich dann von den ganzen Leuten im B\u00fcro verabschiedet und nat\u00fcrlich vom Professor. Von Matthias noch nicht, weil ich ihn noch in NewYork treffen werde. Zuf\u00e4lligerweise hat er n\u00e4chste Woche von Mittwoch bis Sonntag ein Treffen mit einer Projektgruppe in NewYork. Und wir haben sogar das selbe Hostel gebucht. Somit werde ich ihn auf jeden Fall noch in NewYork treffen. Vielleicht machen wir dann abends auch was zusammen.W\u00e4re ganz gut, weil er sich dort wirklich gut auskennt (er war schon 2-4 mal dort).<br \/>\nEben hab ich noch mit Shawn und einem seiner Freunde zu abend gegessen. Sein Freund war ein polnischer Priester. Und irgendwie bestand dieser Priester dadrauf mit nach dem Essen sein Auto zu zeigen. Er f\u00e4hrt einen A6 3.2 quattro. Ich mein es ist schon ein gutes Auto, aber er hat die Klimaanlage und die ganzen elektronischen Spielereien so pr\u00e4sentiert, alsob ich vom Mars w\u00e4re und sowas nicht kennen w\u00fcrde. Ich hab immer nur genickt und gesagt das es ein normales Auto ist. Aber er hat weiterhin seinen Autopr\u00e4sentation vorgef\u00fchrt und mir die gr\u00f6\u00dfe des Kofferraums gezeigt und wie toll die Becherhalter der Mittelarmehne sind. Ich wei\u00df nicht, was er damit bezwecken wollte, weil ich schon davon ausgehe, dass er wei\u00df, dass Audi aus Deutschland kommt. Ganz komische Situation war das.<br \/>\nWie auch immer. Ich hab hier in Pittsburgh meine Sachen soweit gepackt. Die eine H\u00e4lfte in meinen Koffer, der die Woche \u00fcber hier bleibt und die andere H\u00e4lfte in meine Tasche, die ich mit nach NYC nehme.<\/p>\n<p>An der Uni hab ich heute alles notiert, was ich in NewYork machen will. Ich hoffe ich schaffe alles, was ich mir vorgenommen hab. Die Dinge die ich ansehen m\u00f6chte, hab ich in einer Karte online festgehalten und ihr k\u00f6nnt sie euch auch ansehen.<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"350\" marginheight=\"0\" marginwidth=\"0\" scrolling=\"no\" src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps\/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=111682066651094889372.000493349611ab80cccb7&amp;ll=40.750018,-73.997962&amp;spn=0.119624,0.095143&amp;output=embed\" width=\"425\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/maps.google.com\/maps\/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=111682066651094889372.000493349611ab80cccb7&amp;ll=40.750018,-73.997962&amp;spn=0.119624,0.095143&amp;source=embed\" style=\"color: blue; text-align: left;\">one week in New York City<\/a> auf einer gr\u00f6\u00dferen Karte anzeigen<\/p>\n<p>Das Layout des Blogs hab ich an meinen neuen Aufenthaltsort angepasst \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, nun sind schon sechs Wochen vergangen. Ich muss sagen, dass die letzten drei Wochen viel schneller vorbeigingen, als die ersten drei. Wird wohl daran liegen, dass so etwas wie Alltag eingesetzt hat. Jeden morgen um die selbe Uhrzeit aufstehen, in die Uni fahren und um 20.00 Uhr wieder zu Hause sein. Jeden Tag dasselbe. 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